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Pulheim: Elchweg
Der wertvolle Stufenrain, oberhalb des Bachabschnitts Elchweg, von der Südseite gesehen,
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Pulheim: Renaturierung Bachabschnitt Elchweg vor dem Abschluss
Der Uferrandstreifen ist wieder hergestellt und mit einer ersten Einsaat versehen. Die Baustelle ist fast geräumt und die Betonbrocken der Bachbrücke (Bild) warten auf ihre ordnungsgemäße Entsorgung. Das ist für den 19.2.2010 geplant. Das Bachufer wird dann im Bereich der ehemaligen Brücke gesichert.

Restarbeiten, wie sichern der Grenzsteine und Anpflanzungen von Uferbegleitgrün und auch das Wiedereinpflanzen der Roten Pestwurz (im Frühjahr) werden die Arbeiten abschließen.
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Elchweg: Fast fertig, ...

... die ersten Störsteine liegen, ...

... Mutterboden für den Uferrandstreifen.
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Pulheim: Gewässerabsturz vor der Bahn
Der ca. 1 m hohe Gewässerbsturz vor der Bahn unterbricht den Pulheimer Bach. Enten, Fische und Krebse können nicht Bach aufwärts schwimmen bzw. wandern.
Im Rahmen der regionale2010 - REGIOGRÜN - Wasserachse Pulheimer Bach wird dieser naturferne Bachabschnitt mit Landesmitteln umgebaut. Der Absturz wird durch eine Sohlgleite oder Rausche ersetzt. Die Betonsohlschaledn werden im Rahmen der Gewässerunterhaltung entfernt, damit wird ein homogener Übergang von Rausche und Bachbett erreicht.
Die seit vielen Jahren gesperrte Betonbrücke wird abgebrochen. Im Frühjahr runden Anpflanzungen diese neue naturnahe Bachaue ab. Ein Monitoring wird über Jahre beobachten und dokumentieren, wie sich die Natur wieder einfindet. Das angrenzende Regenrückhaltebecken (RR), Brachland, im so genannten Gleisdreieck, soll in späteren Jahren erworben und zu einer Bachaue mit Anbindung an den Pulheimer Bach entwickelt werden.
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Elchweg: Zum Schluss wird die desolate Brücke abgerissen

Elchweg: Jetzt fehlen noch die großen Steine
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Pulheim: Die ersten Steinblöcke sind platziert
Wegen der Wassermengen, bei Hochwasser bis zu 3 m³/Sekunde, müssen große Steinblöcke dauerhaft die Energie des Wassers vernichten. Der Einbau dieser Steinblöcke hat begonnen. Sie schützen den neuen Bachgrund und die Ufer.Schicht für Schicht wird ein Gemisch aus Mineralbeton und anderen Stoffen eingebracht, um die Lücken zwischen den Blöcken zu schließen.
Dabei hilft der Bach beim Einspülen. Das natürlich mitgeführte Sediment dichtet die Zwischenräume zusätzlich ab, so dass am Ende ein dichtes Bachbett entsteht. Das gilt auch für die neuen Ufer: Oberhalb der Wasserlinie wird ein Gemisch aus Lehm, Erde und speziellem Grassamen in die Zwischenräume und Fugen gepresst, so dass auch hier ein fester und dichter Verbund entsteht. So entsteht Schritt für Schritt aus einem ehemals hässlichen und naturfernen Gewässerabsturz eine Sohlgleite oder Rausche mit einem durchgängigen und natürlichen Bachbett.
Enten, Fische, Krebse können bald wieder ungehindert den Bach aufwärts von Pulheim nach Geyen und umgekehrt schwimmen oder wandern. Gleichzeitig steigt die Attraktivität des Bachabschnittes zwischen Pulheim und der B 59 N für Spaziergänger und Naturfreunde.
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Durch die Frostperiode mussten die Arbeiten vorübergehend eingestellt werden. Nachdem der Schnee weggetaut war, bot sich dieses Bild.
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Elchweg bachaufwärts - Bereich zukünftige Rausche links Stufenrain

Der Absturz ist schon abgebrochen - Blick dirch die Bahnüberführung.

Die Reste des Absturzes
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Renaturierung Abschnitt Pulheim, Elchweg
Ende 2009 haben die Renaturierungsarbeiten Bachabschnitt Elchweg begonnen.

Ein ca. 1 m hoher Betonabsturz wird in eine Sohlgleite umgebaut, die Betonsohlschalen werden entfernt und eine seit vielen Jahren gesperrte Betonbrück wird abgerissen. Wegen des Frostwetters kommen die Arbeiten schnell voran.
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Unterhaltungsverband Pulheimer Bach |
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345 |
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
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