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6. Bauabschnitt

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Die Teilnehmer werfen einen Blick auf die neue Rausche an der L 91

zur Medienmitteilung...


Glessen: Renaturierung in Glessen - Im Heuchen abgeschlossen

Am 2. Februar 2012, zu Beginn der harten Frostperiode, hatte der Bachverband mit der Renaturierung begonnen.
Nach fast 2 Monaten intensiver Arbeit konnte nun die Maßnahme abgeschlossen werden. Zartes und helles Grün bedeckt inzwischen die Narben, die durch die Erdarbeiten unvermeidbar waren.

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Ein stabiler Zaun und eine neue Feldahornhecke schützen vor dem tief liegenden Durchlass, durch den der Pulheimer Bach unter der L 91 geführt wird (Bild). Die Einweihung ist für den 18. Mai 2012, 13 Uhr.
(30.03.2012)


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Der tief liegende Durchlass unter der L 91 ist jetzt mit einer
dichten Hecke Feldahorn agbgepflanzt und so gesichert. Feldahorn verträgt jeden Rückschnitt, so dass
dort durch Pflegeschnitte eine undurchdringliche Hecke entstehen wird. Die Verlängerung zur L 91 und dann parallel zur Straße wird durch einen massiven Zaunabschnitt gesichert.
(28.03.2012)


Glessen: Neuer Bachlauf Im Heuchen

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Für die Begrünung wurde etwas nachgeholfen: Durch Ritzungen in den steilen Ufern können Samen besser keimen.

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Einzelne Pflanzen von Wasserlilien und Wasserfarn beschleunigen die Entwicklung im Wasserbereich.

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Das Anlegen von Nisthöhlen in den Steilufern der Insel wurde mit entsprechenden Bohrungen erleichtert. Es bleibt abzuwarten, ob und wann der Eisvogel, der häufig im dortigen Bachabschnitt gesehen wird, davon Besitz ergreift.
(25.03.2012>


Glessen: Die Renaturierung in Glessen an der L 91/Im Heuchen ist fertig

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Eine große Baumscheibe und ein Baumstamm haben ihren Platz gefunden. Sie werden zum Verweilen einladen - helfen so bei der "Besucherlenkung", so dass der innere Bereich nicht belastet wird (Bild). Die Insel mit Steilufer hat Bohrungen als Anreiz für den Eisvogel erhalten.
Am tief liegenden Durchlass, vor der L 91, wird noch eine neue Zaunecke gesetzt, die dann in eine Hecke aus Feldahorn übergehen wird.
(22.03.2012)


Bergheim-Glessen/Rhein-Erft-Kreis:
Oberlauf Pulheimer Bach fließt in neuem Bett

Zum Ende der rund vierwöchigen Erdarbeiten musste der Bagger nur noch die Betonsohlschale durchtrennen. Jetzt konnte der Oberlauf des Pulheimer Baches von seinem neuen, naturnahen Bachbett Besitz ergreifen. Die Mitarbeiter des Pulheimer Bachverbandes erfüllte es mit sichtbarem Stolz:

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Von der Planung bis zum Abschluss aller Arbeiten - alles Eigenleistung des Bachverbandes.

Die Mitarbeiter hatten zudem mit großem Geschick die harte Frostperiode genutzt, um den tief gefrorenen Boden überhaupt mit den schweren Maschinen befahren zu können. Es gab nicht wenige Tage, wo sie sogar in Decken gehüllt den Bagger bedienten. Das ist nun Vergangenheit.
Rechtzeitig zum Frühlingsanfang sind die Erdarbeiten abgeschlossen. Eine einjährige Grasrispe,ein Schattengras, ist eingesät. Schlussarbeiten, wie das Entsorgen von Betonbrocken, das Entfernen alter Zaunreste und punktueller Nachpflanzungen, werden die Renaturierung im Sumpfgebiet Im Heuchen abrunden. Der Bachverband geht davon aus, dass in wenigen Wochen frisches Grün die Narben der Erdarbeiten vergessen macht. Nicht nur die Glessener werden sich an diesem neuen Stück Natur erfreuen.

Sicher auch Besucher und Naturfreunde, die den Erlebnispfad Pulheimer Bach erkunden: www.erlebnispfad-pulheimer-bach.de
(16.03.2012)


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Am 17.2.2012 konnten die groben Ausschachtungsarbeiten für den neuen Bachlauf erfolgreich beendet werden. Jetzt beginnt die Phase der Entwässerung des Geländes.
Man erkennt aus der sich inzwischen entwickelten Strömung deutlich, wie der neue Bachlauf das
Sickerwasser aus dem Gelände aufnimmt und über den von rechts kommenden alten Bachlauf, noch mit Betonsohlschale, abfließen lässt.

In der 8. KW wird mit dem Abfahren des Aushubs begonnen. Danach schließen sich die Arbeiten zur Modellierung der neuen Bachufer, die Gestaltung der neuen Bachsohle und des Geländes an.

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Ganz zum Schluss wird die Betonsohlschale an der geplanten Überleitungsstelle, unterhalb der Häuser, geöffnet und der neue Bachlauf in Betrieb genommen (Bild).
(17.02.2012)


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An Weiberfastnacht konnte das in der Frostperiode gesteckte Zwischenziel erreicht werden: Die Mitarbeiter stehen mit dem Leihbagger, bachaufwärts, ca. 10 m vor dem geplanten Anschluss an den alten Bachlauf (Bild). Am 17.2.2012 werden noch ca. 8 m ausgehoben. Dann ist mit den schweren und groben Erdarbeiten vorerst Schluss.
Seit heut früh (16.2.2012) ist das Gelände nicht mehr befahrbar, was nun auch nicht mehr nötig ist. Der Aushub wurde so gelagert, dass er an zwei Stellen von der Straße aus aufgeladen und abgefahren werden kann. Damit wird in der 8. KW begonnen.

Der Anschluss, bachaufwärts, an den alten Bachlauf, erfolgt erst ganz zum Schluss aller Arbeiten. Zwischenzeitlich kann das Wasser aus dem Sumpfgelände, ca. 200 m bachabwärts, über den neuen Bachlauf und über den neuen Anschluss vor der L 91 abfließen. Der Bachverband rechnet damit, dass so das Gelände deutlich abtrocknet und dann wieder befahrbar wird. Dann erfolgt die Feinarbeit im Bereich der Böschungsgestaltung.

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Hinweis: Die neue Zugmaschine von der Fa. Fendt und ein geliehener Hänger (Bild), beide mit sehr breiten Reifen, haben sich sehr bewährt, so dass trotz Tauwetter bis zum 16.2.2012 auf dem Gelände gefahren werden konnte. Eine kostenträchtige Baustraße wurde endgültig vermieden.
(16.02.2012)


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Trotz Tauwetter erlauben es die breiten Reifen der eingesätzten Geräte, dass die Erdarbeiten (noch) fortgesetzt werden können, ohne eine Baustraße anlegen zu müssen. Dabei zeigt es sich, dass der neue Bachlauf und die Blenken sofort auch als Entwässerungsgraben oder Sammelbecken wirken. Aus dem Gelände tritt ständig Wasser aus und sammelt sich im neuen Bachlauf und in den Blenken, ohne dass die geplante Überleitungsstelle geöffnet ist. Das soll auch bis Ende der Arbeiten so bleiben.

Am 16.2.2012 soll deshalb an der tiefsten Stelle die Verbindung zum alten Bachlauf hergestellt werden, damit das sich ständig ansammelnde Wasser abgeleitet werden kann.

Der Bachverband geht dabei davon aus, dass das sumpfige
Gelände dann so weit trocken gelegt wird, dass die Arbeiten ohne Unterbrechung fortgesetzt werden können. Etwa 70 m neuer Grabenlauf muss noch ausgehoben werden.
(15.02.2012)


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Am 14.2.2012, bei einsetzendem Tauwetter, war etwa die Hälfte der Erdarbeiten geschafft.
(14.02.2012)


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Renaturierung Im Heuchen kommt durch den tief gefrorenen Boden gut voran 70 m von rd. 200 m sind ausgehoben.
(10.2.2012)


Bergheim-Glessen: Bachlauf in Glessen wird renaturiert

Der Bachverband will den gefrorenen Sumpfbereich in Glessen, an der L 91, "Im Heuchen" nutzen und hat deshalb die Erdarbeiten vorgezogen.

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Der alte Bachlauf verläuft in Betonsohlschalen direkt am Fuß des dortigen Steilhangs und ist urbanem Druck ausgesetzt.

Der neue Bachlauf wird entfesselt und in Mäanderbögen, mit Inseln und kleinen Teichen etwa in die Mitte des Sumpfgebietes verlegt.

Durch den tief gefrorenen Sumpfbereich sinken die Baggerfahrzeuge nicht ein und sonst unvermeidlicher Flurschaden wird vermieden. Das gilt insbesondere für den
Bereich, wo der neue Bachlauf, wegen des geringen Gefälles, etwas tiefer ausgebaggert werden muss. Sollte die Frostperiode noch etwa eine Woche anhalten, könnte etwa die Hälfte der Erdarbeiten und damit der schwierigere Teil geschafft sein.
(07.02.2012)


Rundschreiben an die Damen und Herren Anlieger und Nachbarn der sumpfigen Fläche "Im Heuchen", Bergheim-Glessen
(Januar 2012)



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Von der Brücke aus gesehen, etwa 10 Meter in Fließrichtung, wird der neue Bachlauf nach links vom Hangfuß weg verschwenkt, entfesselt und mäandrierend durch die sumpfige Fläche geführt. Da dort der Grundwasserflurabstand beinahe Null Zentimeter beträgt, können alle vorhandenen Blenken, Teiche und Tümpel erhalten werden.

Das Bild zeigt auch, dass bis an den Bachlauf herangebaut wurde (vorne) und dass urbaner Druck aus den Hausgärten auf den alten Bachverlauf lastet (hinten rechts). Das wird mit der Renaturierung auch beseitigt.
(07.01.2012)


Glessen: Oberlauf Pulheimer Bach wir renaturiert

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Durch eine langfristige Anpachtung, inkl. späterem Erwerb, kann nun die Renaturierung im Bereich der Sumpffläche in Glessen, "Im Heuchen", realisiert werden.

Mit dem Abpflocken wurde die Trasse für den renaturierten Oberlauf Pulheimer Bach festgelegt. Dabei wurden auch Blenken und Teiche identifiziert und gekennzeichnet. Sie bleiben alle erhalten (Bild). Bäume werden bis auf eine kleine "Ausdünnung" in einem Erlenbestand nicht gefällt. Auch Haufen von wertvollem Totholz bleiben erhalten.
(05.01.2012)


Glessen: Bachaue "Im Heuchen" soll renaturiert werden

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Der Pulheimer Bach verläuft in Betonschalen gefesselt am Böschungsfuß der Hanglage "Im Heuchen". Von dort lastet Druck aus Gartenanlagen auf das Gewässer.
Geplant ist deshalb den Bach 2011 meandrierend in die Mitte der Bachaue zu verlegen und dabei zu entfesseln.
(30.03.2011)


Unterhaltungsverband Pulheimer Bach
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
Sprechzeiten:
montags von 10 - 12 Uhr
Grabenmeisterei:
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345