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Projekt 11

Bergheim-Glessen: Projekt neue Rausche an der L 91 abgeschlossen

Das hässliche Geländer wurde aus statischen Gründen in eine Gabione integriert. Die Böschung bekam eine neue Mutterbodenauflage und die Ligusterhecke wurde bis an die Gabione heran mit neuen Pflanzen ergänzt.
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Der Bachabschnitt Selchbach wurde abschließend mit Wasserbausteinen etwas verschmalert, so dass die Schleppkraft des kleinen Quellbaches jetzt wieder ausreicht Sediment zu transportieren. Am strukturierten Bachgrund leicht zu erkennen. Die vielen Stichlinge haben das neue Revier sofort wieder erobert. Den Eisvogel wird es freuen.

Zusammen mit dem renaturierten Abschnitt Im Heuchen wird dies Projekt am 18.5.2012 von Ortsbürgermeisterein Anne Keller eingeweiht.
(14.04.2012)


Die Gabione oberhalb der neuen Rausche steht.

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Das alte Geländer ist aus statischen Gründen integriert.
Auftrag von Mutterboden im Böschungsbereich, das Schließen der Lücken in der Ligusterhecke und ein kleiner Drahtschutzzaun werden die Maßnahme in der 15. KW abschließen.
(13.04.2012)


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Das hässliche Geländer wird in eine Gabione integriert, die auf dem neuen Fundament ihren standsicheren Platz finden wird. In der 14. KW soll die Maßnahme abgeschlossen werden.
(30.03.2012)


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An der steilen Böschung, oberhalb der Rausche, hat bisher ein hässliches Geländer den notwendigen Schutz vor dem Abstürzen geschützt. Nach der Umgestaltung des Absturzes in eine Rausche wird nun das naturferne und hässliche Geländer in eine ca. 3 m breite und 80 cm hohe Gabione integriert, die den gleichen Schutz bietet, die Rausche erlebbar macht und deutlich naturnäher wirkt. Das notwendige Fundament, für den sicheren Stand, ist gesetzt.
(29.03.2012)


Die Wasserseite der neuen Rausche ist fertig.

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Man sieht die schöne Natursteinwand - auch eine A-Seite. Jetzt ist die Rausche fertig.
(28.03.2012)


Glessen: Restarbeiten an der neuen Rausche Pulheimer Bach, L 91/Glessen begonnen

Die harte Frostperiode im Februar und Anfang März 2012 verhinderte den Abschluss der Restarbeiten.

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In der letzten Märzwoche 2012 wurden die Arbeiten fortgesetzt. Die Rausche erhält nun von der Wasserseite eine stabile Wand aus Wasserbausteinen. Das Fundament ist fertig (siehe Bild). Darauf werden dann die Wasserbausteine in Mörtelbett verlegt. Während der Arbeiten wird der Selchbach über eine Rohrleitung an der Baustelle vorbeigeführt.
(25.03.2012)


Glessen: Die durch die Frostperiode unterbrochenen Arbeiten an der neuen Rausche, L 91, gegenüber Im Heuchen, werden fortgesetzt.

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Der Beton an der Bachseite erhält jetzt eine schmale Wand aus Wasserbausteinen (Bild). Das Geländer, oben am Gehweg, wird in eine Gabione integriert und der sichtbare
Böschungsteil wird punktuelle Ergänzungsanpflanzungen erhalten.
(22.03.2012)


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Ein besonders geformter Stein nutzt die Energie des von rechts oben kommenden sehr schnell fließenden Bachwassers, am Übergang in die neue Rausche.

Der Stein wirkt wie eine Rampe, schleudert das Wasser hoch und reichert es mit wertvollem Luftsauerstoff an. Das starke Rauschen fasziniert inzwischen Spaziergänger und Naturfreunde, die dort, nach dem starken Frost, einen Logenplatz entdeckt haben.
(19.02.2012)


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Ein mehrwöchiges und sehr eisiges Sibirienhoch hat Ende Januar bis Mitte Februar 2012 zugeschlagen: Die neue Rausche liegt seit Wochen unter einem Eispanzer. Erst im März hofft der Bachverband die Arbeiten fortsetzen zu können.
(12.02.2012)


Die Betonarbeiten sind abgeschlossen. Man sieht deutlich, dass die Rausche bis unter die Wasserlinie reicht, so dass
jetzt das Gewässer, z.B. für "Benthos", im Bach lebende Kleinlebewesen, durchgängig ist.

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Jetzt wird noch die Bachseite und das Prallufer mit lose geschichteten Wasserbausteinen stabilisiert,
die Böschung begrünt und ein Unterhaltungstreppe aus Holzstufen gelegt.

Ende Januar dürften die Arbeiten abgeschlossen sein.
(19.01.2012)


Wasserhaltung entfernt

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Die S-förmige Rausche ist sichtbar.
(17.01.2012)


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In der Draufsicht ist die neue Rausche, und ihre leicht mäandrierende Form gut erkennbar.
Stand: 12.01.2012


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Ein regenfreier Tag konnte erfolgreich genutzt werden, um Beton- und Pflasterarbeiten der Rausche zu realisieren.
Stand: 11. Januar 2012


Die Wasserhaltung mittels PVC-Rohr hält die Arbeitsfläche für die spätere Rausche frei von Wasser. Der Selchbach, vor über 20 Jahren renaturiert, fließt unter dem PVC-Rohr hindurch und zunächst an der späteren Rausche vorbei. Durch das große Betonrohr kann man die Grünfläche auf der anderen Straßenseite der L 91 erkennen, die sumpfige Fläche Im Heuchen.

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Auch dort wird der Bach entfesselt und renaturiert. Die steile Böschung wird später wieder begrünt.

Die ersten Schalungsbretter zeigen schon den späteren Verlauf der Rausche an. An der flachsten Stelle mündet sie dann in den Selchbach. Der ca. 70 cm tiefe Gewässerabsturz wird dann Geschichte sein - das Gewässer ist dann durchgängig.
(09.01.2012)


Mündung Selchbach/Pulheimer Bach wird zur Rausche umgestaltet

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Der von rechts einmündende Pulheimer Bach stürzt in den Selchbach (Bild). Der Mündungsbereich ist völlig zerstört.

Die Rohrleitung, die den Oberlauf des Pulheimer Baches in der Ortslage Glessen unter der L 91 hindurchführt, liegt ca. 70 cm über dem Selchbach. Das Gewässer ist unterbrochen. Jetzt wird dieser Höhenunterschied durch eine Rausche ausgeglichen und erlebbar gemacht.

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Die Erdarbeiten haben begonnen.
(05.01.2011)


Unterhaltungsverband Pulheimer Bach
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
Sprechzeiten:
montags von 10 - 12 Uhr
Grabenmeisterei:
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345